Der WDR-Skandal – was früher der normale Journalismus geleistet hätte – jetzt fernsehkritik.tv

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3 Antworten zu Der WDR-Skandal – was früher der normale Journalismus geleistet hätte – jetzt fernsehkritik.tv

  1. dasklo schreibt:

    Jörg wie war das 2002, 2010 und 2013? Es hat sich nichts geändert! Ich denke nur an das Hochwasser in Pirna, was wurde da nicht alles versprochen. Warnungen per SMS, Sirenen, Radio/TV und und ..

    • S.Tavros schreibt:

      Ja, genau so ist es. Viele versprechen sich eben mal zu oft vor den Medien. Es ist wichtiger sich in voller Kampfmontur dem Wahlvolk zu präsentieren, als vielleicht noch wirklich perspektivisch zu planen und zu handeln. Wer ahnt denn schon wie schnell die nächsten 100 Jahre vergehen werden?

      Und der Kachelmann? Was der treibt, das kann man doch niemanden zumuten, meinte der DWD (bereits zum Oderhochwasser). Was das für wirtschaftliche Folgen nach sich zieht, wenn man, so früh wie der, die Bevölkerung verrückt macht. Da würde doch jeder dafür sorgen sein Hab und Gut zu sichern, dann bräuchte doch keiner neu zu kaufen. Also da muss man auch mal an die Arbeitsplätze…etc, etc,..!

      Aber wo und wie kann jemand sein Informationsrecht bei diesen Zwangsalimentierten wirklich einfordern- ich meine zeitnahe, korrekte Information? Jedenfalls nicht bei den von mir mitbezahlten Prognosedarstellern.

  2. thomas heller schreibt:

    ich bin gestern am ende und nach dem unwetter durch das betroffene gebiet gefahren. man hätte alle 30 minuten die leute warnen müssen, auf die autobahn zu fahren. man hätte die autobahn absperren müssen. pfingstverkehr von holland nach süddeutschland. bäume umgeknickt bis auf die zweite spur. nur noch die linke war befahrbar. normale polizisten haben versucht, die gefahrenstellen zu markieren. im radio nichts. vorher nicht und nachher nicht. keine feuerwehr oder katastrophenschutz, thw oder sonstwas zu sehen. die meisten fahrer haben angemessen reagiert. ein wunder, dass keiner in die umgefallenen bäume fuhr oder getroffen wurde. einige kilometer lagen die dicht an dicht über die leitplanke.
    ich würde sagen, das ganze katastrophenmanagement nordrhein-westphalens hat versagt. möchte auch nicht wissen, wie gefährlich es war, die bäume mit leuchten zu markieren. es gibt genug idioten, die trotzdem gas geben.
    der dfb ist offensichtlich der einzig gute organisator in diesem land und gewiss noch ein paar veranstaltungsorganisatorinnen im kulturbereich.
    würden die russen wirklich kommen, könnten sie vermutlich nrw in 24 stunden lückenlos, leise und ohne gegenwehr besetzen.
    mfg t.heller

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