Kachelmann-atonsolar-Sonnenvorhersage Deutschland mit Wetterkarten für Mittwoch/Donnerstag, den 7./8.3.2012 und 15-Tage-Trends mit Erklärung

..weitere Informationen unter

 http://twitter.com/#!/J_Kachelmann

 http://www.kachelmannwetter.de/

http://www.facebook.com/pages/Kachelmannwetter

***

In der Nacht zum Mittwoch ist es südlich der Donau und im Nordwesten des Landes mitunter wolkiger oder es bilden sich Nebel oder Hochnebel aus, sonst ist der Himmel zumeist klar oder gering bewölkt und es bleibt trocken. Abgesehen vom Westen und Nordwesten stellt sich verbreitet leichter, im Osten auch mäßiger Frost ein. Im Böhmerwald ist gebietsweise auch strenger Frost möglich. Im Norden weht schwacher, an der See mäßiger Süd- bis Südostwind. Im Süden ist es nahezu windstill.

Am Mittwoch halten sich vom Bodensee über Oberschwaben bis zur Donauniederung zähere Nebel- und Hochnebelfelder. Ansonsten beginnt der Tag zumeist heiter oder sonnig. Im Nordwesten kommt bereits am Vormittag dichte Bewölkung auf und im Laufe des Nachmittags breitet sich Dauerregen auf die gesamte Nordwesthälfte des Landes aus. Gebietsweise regnet es auch kräftiger. In den Mittelgebirgen fällt oberhalb 500 bis 700 Meter Schnee. Ab 700 bis 1000 Meter sind gebietsweise warnrelevante Neuschneemengen möglich. Der südwestliche Wind nimmt deutlich zu und im höheren Bergland sowie auf den Nordseeinseln sind Sturmböen möglich.

Tiefsttemperaturen Dienstag19 Uhr – Mittwoch 7 Uhr:

Hoechsttemperaturen Mittwoch 7 Uhr – Mittwoch 19 Uhr

In der Nacht zum Donnerstag erreichen die schauerartig verstärkten Niederschläge nach und nach auch den Südosten und Süden des Landes. Die Schneefallgrenze sinkt von Nordwesten her allmählich auf 300 bis 500 Meter und in den südlichen und östlichen Mittelgebirgen sowie an den Alpen schneit es kräftig, vor allem im Allgäu auch ergiebig. In den Mittelgebirgen weht starker West- bis Nordwestwind mit warnrelevanten Windböen auf exponierten Gipfeln, dazu muss oberhalb von 500 bis 700 Metern mit Schneeverwehungen gerechnet werden.

Am Donnerstag fällt im Süden des Landes teilweise bis in die Niederungen Schnee. Ansonsten kommt es bei wechselnder bis starker Bewölkung zu einigen Regen-, Schneeregen- oder Graupelschauern, in der Mitte kann es vereinzelt auch kurze Gewitter geben. In den nördlichen und westlichen Mittelgebirgen fällt oberhalb von 300 bis 500 Metern gelegentlich Schnee. Warnrelevante Neuschneemengen konzentrieren sich jedoch mehrheitlich auf den Alpenrand. Es besteht zeit- und gebietsweise Glättegefahr durch Eis oder Schnee. Es weht mäßiger bis frischer Nordwestwind. Vor allem in den östlichen Mittelgebirgen sind noch einzelne Sturmböen möglich. Im Tagesverlauf lässt der Wind jedoch weiter nach.

Am Freitag sind in der Mitte und im Süden noch einzelne Schnee- oder Graupelschauer bis ins Flachland möglich. Ansonsten bleibt es bei wechselnder oder geringer Bewölkung und sonnigen Abschnitten verbreitet trocken und ruhig. Im Norden weht schwacher bis mäßiger Südwestwind, im Süden ist der Wind kaum spürbar und umlaufend.

Am Samstag liegt Deutschland mehrheitlich unter Hochdruckeinfluss. Folglich ist verbreitet mit ruhigem und gebietsweise sonnigem Wetter zu rechnen. Lediglich im Norden und Nordosten können schwache Tiefausläufer mit dichten Wolken und etwas Sprühregen stören. Das Zentrum des Hochs liegt wahrscheinlich mitten über Deutschland. Dazu weht der Wind im Norden schwach bis mäßig aus Südwest, im Süden schwach aus Nordost, in der Mitte kaum spürbar aus unterschiedlichen Richtungen. Es kann aber auch sein, dass der Hochkern mehr über dem Süden des Landes anzutreffen ist, dann wäre der Wind im Süden kaum spürbar und umlaufend und in der Nordhälfte schwach aus Südwest unterwegs. Im Süden bleibt es dazu kühl bei oft einstelligen Höchsttemperaturen, ansonsten wird es mit 10 bis 13 Grad verbreitet wieder milder. Warnrelevante Wettererscheinungen erwarten wir nicht.

15-Tage-Trend für die Temperatur der Luftmasse in 1500 Metern Meereshöhe über der Mitte Deutschlands. Schwarz gepunktete Linie: Durchschnitt für den jeweiligen Tag. Rot gepunktete Linie: Wärmerekord der letzten Jahrzehnte. Blau gepunktete Linie: Kälterekord der letzten Jahrzehnte. Durchgezogene schwarze Linie: Mittel aller 50 (grauen) Lösungen. Blaue/rote durchgezogene Linie: das untere und obere Ende der Lösungen wenn man die extremsten 5 oben und unten weglässt. Der Abstand zwischen der roten und blauen Linie markiert die zunehmende Unsicherheit mit der Zeit.

Unten der 15-Tage-Trend für die bodennahe Temperatur in der Mitte Deutschlands.


Jeweils am Freitag wieder Video mit Wochenend-Wetter auf Youtube http://www.youtube.com/wetterkachelmann  und hier auf wordpress.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Deutschlandwetter abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.