atonsolar-Sonnenvorhersage Deutschland mit Wetterkarten für Mittwoch, den 22.2.2012 und 15-Tage-Trends mit Erklärung

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In der Nacht zum Mittwoch kommt es von Schleswig-Holstein bis in die Mitte und den Osten des Landes zunächst noch zeitweise zu etwas Regen oder Sprühregen. Vereinzelt ist in den östlichen Mittelgebirgen neben etwas Schnee auch gefrierender Sprühregen möglich. In der zweiten Nachthälfte ziehen sich die Niederschläge in die Gebiete zwischen Vorpommern und dem Erz- und Fichtelgebirge zurück. Ansonsten verläuft die Nacht trocken und in der Nordhälfte bei schwachem bis mäßigem Wind weitgehend frostfrei. Nach Süden hin ist es nahezu windstill und es muss mit leichtem bis mäßigem und örtlich über Schnee noch einmal strengem Frost gerechnet werden.

Am Mittwoch ist es in der Nordhälfte anfangs häufig trüb und gebietsweise fällt vor allem im Nordosten etwas Regen oder Sprühregen. Nach Süden ist es in einigen Regionen leicht bewölkt oder auch sonnig. Am Bodensee, in Oberschwaben sowie in Teilen Bayerns hält sich hochnebelartige Bewölkung örtlich zäh. Es bleibt aber trocken. Im Norden legt der Südwestwind im Tagesverlauf deutlich zu und vor allem zum Abend und in der Nacht zum Donnerstag sind an der Nordsee verbreitet, im angrenzenden Binnenland gebietsweise Sturmböen zu erwarten. Auf einzelnen Nordseeinseln können schwere Sturmböen der Stärke 10 auftreten. Im Süden weht unter Hochdruckeinfluss nur schwacher Wind.

15-Tage-Trend für die Temperatur der Luftmasse in 1500 Metern Meereshöhe über der Mitte Deutschlands. Schwarz gepunktete Linie: Durchschnitt für den jeweiligen Tag. Rot gepunktete Linie: Wärmerekord der letzten Jahrzehnte. Blau gepunktete Linie: Kälterekord der letzten Jahrzehnte. Durchgezogene schwarze Linie: Mittel aller 50 (grauen) Lösungen. Blaue/rote durchgezogene Linie: das untere und obere Ende der Lösungen wenn man die extremsten 5 oben und unten weglässt. Der Abstand zwischen der roten und blauen Linie markiert die zunehmende Unsicherheit mit der Zeit.

Unten der 15-Tage-Trend für die bodennahe Temperatur in der Mitte Deutschlands.

In der Nacht zum Donnerstag zieht ein Tiefausläufer mit zeitweiligem Regen von Nordwesten her südwärts in die Landesmitte. Er erreicht am Donnerstagmorgen in etwa den Norden von Bayern und Baden-Württemberg. Nach gebietsweise noch frostiger Nacht, ist hier und im Mittelgebirgsraum gebietsweise Glatteis durch gefrierenden Regen möglich! Im Norden weht frischer, an den Küsten starker Südwest- bis Westwind. Es ist mit starken bis stürmischen Böen zu rechnen, an der Nordsee verbreitet mit Sturmböen, besonders auf den Inseln sind schwere Sturmböen möglich. In der zweiten Nachthälfte lässt der Wind deutlich nach, nur in Vorpommern sind morgens an den Küsten noch Sturmböen zu erwarten. In der Südhälfte kommt im Laufe der Nacht schwacher bis örtlich mäßiger Südwestwind auf.

Am Donnerstag tagsüber ist vor allem in Teilen von Niederbayern, wo sich die Kaltluft häufig noch länger hält, sowie im östlichen und südlichen Mittelgebirgsraum verbreitet Glatteis durch gefrierenden Regen möglich! Allmählich wird es aber auch im Süden zögerlich milder mit abnehmender Glättegefahr, ansonsten setzt deutliche Milderung ein und zeitweise fällt etwas Regen. Die Schneefallgrenze liegt bei 1200 bis 1500 Metern. Im Nordosten weht frischer, an der Ostsee und in den Mittelgebirgen anfangs starker Nordwestwind mit stürmischen Böen, auf freien Mittelgebirgsgipfeln auch mit Sturmböen. Im Westen und Süden weht der westliche Wind schwach bis mäßig.

Am Freitag ist es verbreitet sehr mild und zeitweise fällt aus überwiegend starker Bewölkung etwas Regen oder Sprühregen bis in die Hochlagen der Mittelgebirge. Auflockerungen mit etwas Sonne sind Richtung Alpen sowie im Südwesten möglich. Dazu weht mäßiger bis frischer Westwind in der Nordhälfte und schwacher Wind in Süddeutschland. Örtlich sind an der Nordsee und auf exponierten Gipfeln Sturmböen möglich.

Am Samstag regnet es an den Alpen noch leicht oder es fällt etwas Nieselregen, oberhalb von 1000 bis 1300 Metern schneit es noch etwas. In den übrigen Landesteilen ist der Himmel wechselnd bis stark bewölkt und vor allem zwischen Schleswig-Holstein und Sachsen sind einzelne Schauer möglich. Im Norden und Nordosten weht frischer bis starker Nordwestwind mit Sturmböen. Vom Niederrhein bis in den Süden des Landes ist der Wind dagegen nur schwach bis mäßig.

SONDERINFORMATION

Unwetterwarnungen via iPhone App – FAQ geschaltet
Wegen der großen Nachfrage haben wir eine Informationsseite geschaltet. Sie beantwortet die wichtigsten Fragen zum neuen Angebot der UWZ. Lesen Sie mehr zum iPhone App.

Jeweils am Freitag wieder Video mit Wochenend-Wetter auf Youtube http://www.youtube.com/wetterkachelmann  und hier auf wordpress.

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