atonsolar-Sonnenvorhersage Deutschland mit Wetterkarten für Dienstag, den 21.2.2012 und 15-Tage-Trends mit Erklärung

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In der Nacht zum Dienstag ziehen im Norden und Nordwesten gebietsweise neue Niederschläge auf. Dabei fällt vom nordwestlichen Schleswig-Holstein bis nach Ostfriesland zeitweise Regen, von Mecklenburg-Vorpommern bis ins mittlere Niedersachsen zunächst Schnee, der gebietsweise länger anhalten kann. Später geht der Schnee von Westen her in Regen oder Schneeregen über. Auch vom nördlichsten Nordrhein-Westfalen bis nach Brandenburg kann örtlich etwas Schneegriesel oder Sprühregen fallen. Wo Regen oder Schneeregen auf gefrorene Böden trifft, ist Glatteis nicht ausgeschlossen. Nach Süden hin verläuft die Nacht durchweg trocken und überwiegend ist es nahezu windstill. Vor allem vom Bodensee und Oberschwaben sowie weiter bis nach Ober- und Niederbayern bilden sich dichte Nebel- oder Hochnebelfelder in den Niederungen und Tälern. Örtlich ist unter klarem Himmel an den Alpen und in den südlichen Mittelgebirgen mit strengem Frost zu rechnen. Der Südwestwind weht im Norden mäßig, von der Nordsee über Schleswig-Holstein bis zur Ostsee frisch bis stark, mit Sturmböen vor allem auf einigen Nordseeinseln.

Am Dienstag ziehen im Norden leichte bis mäßige Niederschläge auf, die anfangs im Landesinneren als Schneeregen oder Schnee fallen können. Im Nordosten kann es vorübergehend kräftig schneien. Örtlich ist im Übergangsbereich zwischen frostiger und milderer Luft am Morgen gefrierender Regen möglich. Am Vormittag wird es im Norden aber rasch milder und es fällt in der Nordhälfte zeit- und gebietsweise Regen, vor allem in Brandenburg noch längere Zeit Schneeregen. Im Süden und in der Mitte ist es trocken und gebietsweise heiter, in den prädestinierten Gebieten vom Bodensee und Schwaben bis nach Südbayern häufig aber auch hochnebelartig bewölkt oder neblig-trübe. Während im Süden schwacher bis kaum spürbarer Wind weht, weht im Norden mäßiger und an den Küsten frischer Südwestwind, der im Tagesverlauf an der Küste deutlich nachlässt.

15-Tage-Trend für die Temperatur der Luftmasse in 1500 Metern Meereshöhe über der Mitte Deutschlands. Schwarz gepunktete Linie: Durchschnitt für den jeweiligen Tag. Rot gepunktete Linie: Wärmerekord der letzten Jahrzehnte. Blau gepunktete Linie: Kälterekord der letzten Jahrzehnte. Durchgezogene schwarze Linie: Mittel aller 50 (grauen) Lösungen. Blaue/rote durchgezogene Linie: das untere und obere Ende der Lösungen wenn man die extremsten 5 oben und unten weglässt. Der Abstand zwischen der roten und blauen Linie markiert die zunehmende Unsicherheit mit der Zeit.

Unten der 15-Tage-Trend für die bodennahe Temperatur in der Mitte Deutschlands.

Am Mittwoch bleibt es in der Nordhälfte tendenziell trüb und gebietsweise fällt etwas Regen oder Sprühregen. Dies vor allem vom nördlichen Niedersachsen über Schleswig-Holstein bis nach Mecklenburg-Vorpommern. Nach Süden ist es in einigen Regionen leicht bewölkt oder auch sonnig. Am Bodensee, in Oberschwaben sowie in großen Teilen Bayerns hält sich hochnebelartige Bewölkung zäh. Es bleibt aber trocken. Im Norden ist es windig mit örtlichen Sturmböen an der Nordsee. Im Süden weht unter Hochdruckeinfluss nur schwacher Wind.

In der Nacht zum Donnerstag zieht ein Tiefausläufer mit zeitweiligem Regen von Nordwesten her südwärts in die Landesmitte und erreicht am Donnerstagmorgen und -vormittag voraussichtlich die Alpen. Im Süden, vor allem in Teilen Niederbayerns, wo sich die Kaltluft häufig noch länger hält, sowie im zentralen, östlichen und südlichen Mittelgebirgsraum muss voraussichtlich gebietsweise mit Glatteis durch gefrierenden Regen gerechnet werden! Tagsüber wird es im Süden zögerlich milder, ansonsten setzt deutliche Milderung ein und zeitweise fällt etwas Regen. Die Schneefallgrenze liegt bei 1200 bis 1500 Metern. Im Nordosten weht frischer, an der Ostsee und in den Mittelgebirgen starker Nordwestwind mit stürmischen Böen, auf freien Mittelgebirgsgipfeln auch mit Sturmböen. Im Westen und Süden ist der westliche Wind schwach bis mäßig.

Am Freitag ist es verbreitet sehr mild und zeitweise fällt aus überwiegend starker Bewölkung etwas Regen oder Sprühregen bis in die Hochlagen der Mittelgebirge. Auflockerungen mit etwas Sonne sind Richtung Alpen sowie im Südwesten möglich. Dazu weht mäßiger bis frischer Westwind in der Nordhälfte und schwacher Wind in Süddeutschland. Örtlich sind an der Nordsee und auf exponierten Gipfeln Sturmböen möglich.

SONDERINFORMATION

Unwetterwarnungen via iPhone App – FAQ geschaltet
Wegen der großen Nachfrage haben wir eine Informationsseite geschaltet. Sie beantwortet die wichtigsten Fragen zum neuen Angebot der UWZ. Lesen Sie mehr zum iPhone App.

Jeweils am Freitag wieder Video mit Wochenend-Wetter auf Youtube http://www.youtube.com/wetterkachelmann  und hier auf wordpress.

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