atonsolar-Sonnenvorhersage Deutschland mit Wetterkarten für Montag, den 16.1.2012 und 15-Tage-Trends mit Erklärung

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Am Montag tagsüber halten sich besonders im Norden sowie in einigen Flussniederungen Nebel- oder Hochnebelfelder. Nach Osten und Nordosten ist es ebenfalls hochnebelartig bewölkt und geringe Niederschläge in Form von Regen, Sprühregen oder Schneeregen deuten sich weiterhin zwischen der Ostsee und dem Erzgebirge an. Oberhalb von etwa 200 bis 400 Metern fällt im Erzgebirge Schnee. In der Südwesthälfte lichten sich anfängliche Nebelfelder bis zum Mittag und es scheint nahezu verbreitet die Sonne bei durchweg trockenem Wetter. Oberhalb von etwa 400 bis 500 Metern sowie in Nebelgebieten herrscht Dauerfrost. Der Wind weht überwiegend schwach, in freien Berglagen frisch aus Nordost, im Nordosten aus Nordwest.

15-Tage-Trend für die Temperatur der Luftmasse in 1500 Metern Meereshöhe über der Mitte Deutschlands. Schwarz gepunktete Linie: Durchschnitt für den jeweiligen Tag. Rot gepunktete Linie: Wärmerekord der letzten Jahrzehnte. Blau gepunktete Linie: Kälterekord der letzten Jahrzehnte. Durchgezogene schwarze Linie: Mittel aller 50 (grauen) Lösungen. Blaue/rote durchzeogene Linie: das untere und obere Ende der Lösungen wenn man die extremsten 5 oben und unten weglässt. Der Abstand zwischen der roten und blauen Linie markiert die zunehmende Unsicherheit mit der Zeit.

Untenstehend der 15-Tage-Trend für den Wind in der Mitte Deutschlands.

Am Dienstag ist es oberhalb von etwa 800 bis 1000 Metern weitgehend sonnig, in einigen Niederungen und Tälern kann sich längere Zeit Nebel oder Hochnebel halten. Dies besonders im Südwesten. Von der Ostsee her ist weiterhin feuchte Luft im Osten Deutschlands wetterbestimmend. Hier fällt weiterhin zeitweise etwas Schneeregen oder Regen, vor allem in Sachsen fällt etwas Schnee bis in tiefe Lagen. In der Nordosthälfte weht schwacher bis mäßiger, nach Südwesten hin kaum spürbarer Wind aus Nordwest bis Südwest.

Am Mittwoch ändert sich zunächst wenig. Ab den Nachmittagsstunden erreicht uns dann ein Tiefausläufer mit stark zunehmendem Südwestwind im Nordwesten. Bis zum Abend bringt er voraussichtlich auf einer Linie Ostholstein – Hessen – Saarland verbreitet Regen. Die Schneefallgrenze steigt zeitweise auf rund 1500 Meter an. Dazu sind an der Nordsee sowie im Bergland einzelne Sturmböen möglich. Vor allem im Mittelgebirgsraum sowie in der Südosthälfte wäre vorübergehend Glatteis durch gefrierenden Regen möglich. In Niederbayern und am Alpenrand bleibt es aus heutiger Sicht noch trocken. In der Nacht zum Donnerstag besteht zwischen Sachsen und Bayern sowie im Allgäu besonders in höheren Lagen Gefahr von Glatteisregen, im Westen und der Mitte regnet es gebietsweise anhaltend und an den Westhängen der Mittelgebirge ergiebig. Die Schneefallgrenze liegt bei rund 1500 Metern in der Südhälfte, im Norden sinkt sie wieder auf etwa 600 bis 700 Meter.

Für den Donnerstag deutet sich windiges und nasskaltes Westwindwetter an. Verbreitet sind stürmische Böen, im Bergland und an der Norsee schwere Sturmböen möglich. In der Mitte und dem Süden regnet es zeitweise kräftig bei einer Schneefallgrenze von rund 1000 Metern, an den Alpen und im Schwarzwald liegt sie bei 1300 bis 1500 Meter. In der Nordhälfte ist es kälter mit zahlreichen Schauern und örtlichen Graupelgewittern an Nord- und Ostsee. Die Schneefallgrenze liegt hier bei rund 500 Metern.

 

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