Kachelmann-atonsolar-Sonnenvorhersage Deutschland mit Wetterkarten für Mittwoch, den 11.1.2012 und 15-Tage-Trends mit Erklärung

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Am Mittwoch ist es in der Nordhälfte oft stark bewölkt und zeit- und gebietsweise fällt leichter Regen oder Nieselregen. Im Süden ist es nach Auflösung von örtlich zähen Nebelfeldern gebietsweise heiter oder sonnig und meist trocken. Im Norden weht mäßiger, an Nord- und Ostsee frischer West- bis Südwestwind. Im Süden ist der Wind nur schwach. Mit Unwettern ist nicht zu rechnen.

15-Tage-Trend für die Temperatur der Luftmasse in 1500 Metern Meereshöhe über der Mitte Deutschlands. Schwarz gepunktete Linie: Durchschnitt für den jeweiligen Tag. Rot gepunktete Linie: Wärmerekord der letzten Jahrzehnte. Blau gepunktete Linie: Kälterekord der letzten Jahrzehnte. Durchgezogene schwarze Linie: Mittel aller 50 (grauen) Lösungen. Blaue/rote durchzeogene Linie: das untere und obere Ende der Lösungen wenn man die extremsten 5 oben und unten weglässt. Der Abstand zwischen der roten und blauen Linie markiert die zunehmende Unsicherheit mit der Zeit.

Untenstehend der 15-Tage-Trend für den Wind in der Mitte Deutschlands.

Am Donnerstag zieht ein kleines, kräftiges Randtief von Südnorwegen zur Ostsee. Dabei kommt im Norden starker bis stürmischer Wind aus Südwest auf, der zum Abend auf Nordwest dreht. Dabei sind an den Küsten und in den nördlichen Mittelgebirgen schwere Sturmböen, an der Ostseeküste Vorpommerns auch orkanartige Böen möglich. Unter Umständen können auch nordöstlich der Elbe im Binnenland einzelne warnrelevante Böen auftreten. Dazu ist es in der Nordhälfte zumeist stark bewölkt und es regnet zeitweise. Südlich des Mains scheint abseits von hartnäckigen Nebelfeldern vielfach die Sonne und es bleibt trocken. Im Süden weht der West- bis Südwestwind schwach bis mäßig.

In der Nacht zum Freitag erreicht die Kaltfront des Randtiefs den Mittelgebirgsraum mit Niederschlägen. In den Niederungen fällt zunächst Regen, später sinkt die Schneefallgrenze von 800 Metern auf unter 500 Meter ab. Im Norden folgen in kälterer Nordmeerluft Schnee- und Graupelschauer. Im Bergland und an Nord- und Ostsee sind schwere Sturmböen aus Nordwest möglich, ansonsten weht frischer Nordwestwind mit starken bis stürmischen Böen, im Südwesten mäßiger Wind.

Am Freitag tagsüber schneit es in Süddeutschland und an den Alpen sowie im Nordweststau der zentralen Mittelgebirge teils länger anhaltend und ergiebig. Ansonsten kommt es bei rasch wechselnder Bewölkung wiederholt zu Schnee- und Graupelschauern bis ins Flachland und es sind auch kurze Gewitter denkbar. Vor allem im Norden und Nordosten sowie im Bergland ist mit Sturmböen bis schweren Sturmböen zu rechnen, im Westen und Südwesten weht schwacher bis mäßiger Wind mit frischen Böen. Verbreitet Behinderungen durch Schnee oder gefrierende Nässe.

Trend für Samstag und Sonntag: Am Samstag noch einzelne Schnee- und Graupelschauer, am Erzgebirge auch zeitweise Schneefall. Tagsüber kaum über 0 Grad, in den Gebieten nordöstlich der Elbe ist leichter Dauerfrost möglich. Auf nördliche bis nordöstliche Richtungen drehender mäßiger Wind. Nachts zunehmend frostig, über Schnee und bei klarem Himmel auch strenger Frost. Am Sonntag nach frostiger Nacht unter Hochdruckeinfluss trocken-kalt, im Osten und Süden sowie in den Mittelgebirgen herrscht Dauerfrost.

Jeweils am Donnerstag und/oder wieder Video mit Wochenend-Wetter auf Youtube http://www.youtube.com/wetterkachelmann  und hier auf wordpress.

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