atonsolar-Sonnenvorhersage und Wetterkarten für Mittwoch, den 30.11.2011 und 15-Tage-Trends mit Erklärung

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Am Mittwoch kommt das ohnehin nur schwache Regengebiet kaum noch weiter südostwärts voran und löst sich allmählich auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1200 und 800 Metern. Mit nennenswerten Regen- und Neuschneemengen rechnen wir nicht, denn die Front löst sich etwa auf einer Linie Erzgebirge – Schwarzwald allmählich auf. Im Norden und Westen stellt sich trockenes Wetter mit längeren sonnigen Abschnitten ein, im Südosten und Süden bleibt es bei oftmals starker Bewölkung trocken. Der Südwestwind weht schwach bis mäßig, an der Nordsee frisch. Auf Sylt und Helgoland können stürmische Böen auftreten.

15-Tage-Trend für die Temperatur der Luftmasse in 1500 Metern Meereshöhe über der Mitte Deutschlands. Schwarz gepunktete Linie: Durchschnitt für den jeweiligen Tag. Rot gepunktete Linie: Wärmerekord der letzten Jahrzehnte. Blau gepunktete Linie: Kälterekord der letzten Jahrzehnte. Durchgezogene schwarze Linie: Mittel aller 50 (grauen) Lösungen. Blaue/rote durchgezogene Linie: das untere und obere Ende der Lösungen wenn man die extremsten 5 oben und unten weglässt. Der Abstand zwischen der roten und blauen Linie markiert die zunehmende Unsicherheit mit der Zeit.

Untenstehend noch einen Blick auf den 15-Tage-Trend für den Wind in der Mitte Deutschlands, zu sehen, dass um den 5./6. Dezember möglicherweise ein grösseres Sturmereignis denkbar ist, Details muss man aber noch abwarten.

In der Nacht zum Donnerstag ist es gebietsweise frostig und neblig. Teilweise mit Sichtweiten von unter 100 Metern. Verbreitet kann es zu Glätte durch Reif oder gefrierender Nässe kommen. Dies besonders in der Mitte und dem Süden des Landes. Am Vormittag bleibt es im Süden vielfach neblig, nach Auflösung von Nebel- und Hochnebelfeldern ist es nachmittags oft wolkig bis sonnig und mild. Die Nebelobergrenze wird bei rund 900 bis 1000 Metern liegen. In der Nordhälfte ziehen nach einem freundlichen Start aus Westen Wolken auf und am Abend setzt aus Westen etwas Regen ein. In der Nordhälfte weht mäßiger Südwestwind, auf den Nordfriesischen Inseln sowie auf dem Brocken könnten einzelne Sturmböen dabei sein. Im Süden weht nur schwacher Wind.

Am Freitag ist es im Süden und Osten trocken und abseits von Nebel und Hochnebel oft sonnig, im Westen und Norden regnet es immer wieder, besonders in Richtung der Küsten. Es bleibt weiterhin mild. Am Nachmittag verdichten sich auch im Südwesten die Wolken und im Südschwarzwald regnet es dann etwas. Es weht allgemein mäßiger Südwestwind, im Nordwesten hinter der Kaltfront weht der Wind aus Nordwest. In den Höhenlagen der Mittelgebirge sind Sturmböen möglich.

Weiterer Trend: Es wird zunehmend windig, zeitweise kann es zu Sturmböen kommen. Dazu ziehen immer wieder einzelne Regengebiete über uns hinweg, wobei die Schneefallgrenze stark schwankt und zeitweise zwischen 1200 und 500 Metern liegen wird. Ob es am kommenden Montag zu einer landesweiten Sturmlage mit der Gefahr von orkanartigen Böen selbst im Flachland kommen wird, bleibt noch abzuwarten. Wir beobachten die Entwicklung aufmerksam.

Bitte Unwetterwarnungen beachten: http://www.unwetterzentrale.de/uwz/

Besteht auch in anderen Ländern Europas Unwettergefahr? Verfolgen Sie dazu einfach das Warnmanagement unserer Unwetterzentralen für SchwedenDänemark, die NiederlandeBelgien,Luxemburg, die SchweizLiechtensteinFrankreichSpanien und Italien.

Jeweils am Donnerstag und/oder wieder Video mit Wochenend-Wetter auf Youtube http://www.youtube.com/wetterkachelmann  und hier auf wordpress.

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