Kachelmann-Atonsolar-Sonnenvorhersage für D und CH 25./26 .2.2012 mit Frühlings-15-Tage-Vorhersage

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Kachelmann-Atonsolar-Sonnenvorhersage für D und CH 25./26. 2.2012 mit Frühlings-15-Tage-Vorhersage


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Die Kachelmann-powered-by-atonsolar-Sonnenvorhersage Schweiz für Freitag-Sonntag, den 24.-26.2.2012&15-Tage-Trends mit Erklaerung

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Warnlagebericht

Isobarenkarte Europa

Allgemeine Wetterlage

Am Freitag und am Wochenende liegt die Schweiz am Rande eines Hochs mit Zentrum über der Biskaya. Störungen ziehen in der nordwestlichen Anströmung meist an der Schweiz vorbei Richtung Österreich.

Gewitter, Regen und Schnee

Keine Warnungen aktiv

Sturm

Keine Warnungen aktiv

Warnlage Aussichten

Sturm Regen Schnee
Freitag 24.02.2012 - - -
Samstag 25.02.2012 - - -
Sonntag 26.02.2012 - - -
15-Tage-Trend für die Temperatur der Luftmasse in 1500 Metern Meereshöhe über dem Schweizer Mittelland. Schwarz gepunktete Linie: Durchschnitt für den jeweiligen Tag. Rot gepunktete Linie: Wärmerekord der letzten Jahrzehnte. Blau gepunktete Linie: Kälterekord der letzten Jahrzehnte. Durchgezogene schwarze Linie: Mittel aller 50 (grauen) Lösungen. Blaue/rote durchgezogene Linie: das untere und obere Ende der Lösungen wenn man die extremsten 5 oben und unten weglässt. Der Abstand zwischen der roten und blauen Linie markiert die zunehmende Unsicherheit mit der Zeit.
 Unten der 15-Tage-Trend für die bodennahe Temperatur im Schweizer Mittelland:
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Kachelmann-atonsolar-Sonnenvorhersage Deutschland mit Wetterkarten für Freitag-Sonntag, den 24.-26.2.2012 und 15-Tage-Trends mit Erklärung

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In der Nacht zum Freitag muss im äußersten Südosten Bayerns sowie in einigen Tälern des Bayerischen Waldes und des Böhmerwaldes noch mit starker Glatteisbildung gerechnet werden. Ansonsten ist es mild und gebietsweise fällt leichter Reegn oder Sprühregen. Es weht schwacher bis mäßiger, an der Nordsee sowie im Nordosten auch frischer Wind aus West bis Nordwest. An den Küsten und in den östlichen Mittelgebirgen sind vereinzelt Sturmböen möglich. Im Hochschwarzwald, in Oberschwaben und am Alpenrand ist streckenweise Glätte durch gefrierende Nässe möglich.

Am Freitag ist es verbreitet sehr mild und aus überwiegend starker Bewölkung fällt bis in die Hochlagen der Mittelgebirge zeitweise etwas Regen oder Sprühregen. Auflockerungen mit etwas Sonne sind lediglich in Richtung Alpen sowie im Südwesten möglich. Dazu weht in der Nordhälfte mäßiger bis frischer Westwind, in Süddeutschland ist der Wind dagegen nur schwach. An der Nordsee und auf exponierten Gipfeln der nördlichen und östlichen Mittelgebirge sind örtlich Sturmböen möglich.

Tiefsttemperaturen Donnerstag 19 Uhr – Freitag 7 Uhr:

Hoechsttemperaturen Freitag 7 Uhr – Freitag 19 Uhr

Am Samstag regnet es an den Alpen noch leicht oder es fällt etwas Nieselregen, oberhalb von 1000 bis 1300 Metern schneit es noch etwas. In den übrigen Landesteilen ist der Himmel wechselnd bis stark bewölkt und vor allem zwischen Schleswig-Holstein und Sachsen sind einzelne Schauer möglich, oberhalb von 300 bis 500 Metern auch Schneeschauer. Mit Ausnahme des Südwestens und des Südens ist es feuchtkalt. Im Norden und Nordosten weht frischer bis starker Nordwestwind mit Sturmböen. Vom Niederrhein bis in den Süden des Landes ist der Wind dagegen nur schwach bis mäßig.

 Hoechsttemperaturen Samstag 7 Uhr – Samstag 19 Uhr:

Am Sonntag halten sich vor allem im Nordosten und Osten meist dichte Wolken, aus denen gebietsweise etwas Sprühregen fällt, im Erzgebirge und Zittauer Gebirge fällt oberhalb von rund 500 Metern auch Schnee. Ansonsten lockern die Wolken zeitweise auf und Regen ist kaum zu erwarten. Es weht schwacher bis mäßiger West- bis Nordwestwind.

 Hoechsttemperaturen Sonntag 7 Uhr – Sonntag 19 Uhr:

15-Tage-Trend für die Temperatur der Luftmasse in 1500 Metern Meereshöhe über der Mitte Deutschlands. Schwarz gepunktete Linie: Durchschnitt für den jeweiligen Tag. Rot gepunktete Linie: Wärmerekord der letzten Jahrzehnte. Blau gepunktete Linie: Kälterekord der letzten Jahrzehnte. Durchgezogene schwarze Linie: Mittel aller 50 (grauen) Lösungen. Blaue/rote durchgezogene Linie: das untere und obere Ende der Lösungen wenn man die extremsten 5 oben und unten weglässt. Der Abstand zwischen der roten und blauen Linie markiert die zunehmende Unsicherheit mit der Zeit.

Unten der 15-Tage-Trend für die bodennahe Temperatur in der Mitte Deutschlands.

Unwetterwarnungen via iPhone App – FAQ geschaltet
Wegen der großen Nachfrage haben wir eine Informationsseite geschaltet. Sie beantwortet die wichtigsten Fragen zum neuen Angebot der UWZ. Lesen Sie mehr zum iPhone App.


Jeweils am Freitag wieder Video mit Wochenend-Wetter auf Youtube http://www.youtube.com/wetterkachelmann  und hier auf wordpress.

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Die Kachelmann-powered-by-atonsolar-Sonnenvorhersage Schweiz für Mittwoch/Donnerstag, den 22./23.2.2012

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Isobarenkarte Europa

Allgemeine Wetterlage

Hochdruckeinfluss bestimmt bis Mittwoch das Wetter in der Schweiz. Am Donnerstag erreicht uns eine schwache Warmfront. Aufs Wochenende stabilisiert sich das Wetter erneut mit einem Schub frühlingshafter Luft.

Gewitter, Regen und Schnee

Keine Warnungen aktiv

Sturm

Keine Warnungen aktiv

Warnlage Aussichten

Sturm Regen Schnee
Mittwoch 22.02.2012 - - -
Donnerstag 23.02.2012 - - -
Freitag 24.02.2012 - - -


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In der Nacht zum Mittwoch kommt es von Schleswig-Holstein bis in die Mitte und den Osten des Landes zunächst noch zeitweise zu etwas Regen oder Sprühregen. Vereinzelt ist in den östlichen Mittelgebirgen neben etwas Schnee auch gefrierender Sprühregen möglich. In der zweiten Nachthälfte ziehen sich die Niederschläge in die Gebiete zwischen Vorpommern und dem Erz- und Fichtelgebirge zurück. Ansonsten verläuft die Nacht trocken und in der Nordhälfte bei schwachem bis mäßigem Wind weitgehend frostfrei. Nach Süden hin ist es nahezu windstill und es muss mit leichtem bis mäßigem und örtlich über Schnee noch einmal strengem Frost gerechnet werden.

Am Mittwoch ist es in der Nordhälfte anfangs häufig trüb und gebietsweise fällt vor allem im Nordosten etwas Regen oder Sprühregen. Nach Süden ist es in einigen Regionen leicht bewölkt oder auch sonnig. Am Bodensee, in Oberschwaben sowie in Teilen Bayerns hält sich hochnebelartige Bewölkung örtlich zäh. Es bleibt aber trocken. Im Norden legt der Südwestwind im Tagesverlauf deutlich zu und vor allem zum Abend und in der Nacht zum Donnerstag sind an der Nordsee verbreitet, im angrenzenden Binnenland gebietsweise Sturmböen zu erwarten. Auf einzelnen Nordseeinseln können schwere Sturmböen der Stärke 10 auftreten. Im Süden weht unter Hochdruckeinfluss nur schwacher Wind.

15-Tage-Trend für die Temperatur der Luftmasse in 1500 Metern Meereshöhe über der Mitte Deutschlands. Schwarz gepunktete Linie: Durchschnitt für den jeweiligen Tag. Rot gepunktete Linie: Wärmerekord der letzten Jahrzehnte. Blau gepunktete Linie: Kälterekord der letzten Jahrzehnte. Durchgezogene schwarze Linie: Mittel aller 50 (grauen) Lösungen. Blaue/rote durchgezogene Linie: das untere und obere Ende der Lösungen wenn man die extremsten 5 oben und unten weglässt. Der Abstand zwischen der roten und blauen Linie markiert die zunehmende Unsicherheit mit der Zeit.

Unten der 15-Tage-Trend für die bodennahe Temperatur in der Mitte Deutschlands.

In der Nacht zum Donnerstag zieht ein Tiefausläufer mit zeitweiligem Regen von Nordwesten her südwärts in die Landesmitte. Er erreicht am Donnerstagmorgen in etwa den Norden von Bayern und Baden-Württemberg. Nach gebietsweise noch frostiger Nacht, ist hier und im Mittelgebirgsraum gebietsweise Glatteis durch gefrierenden Regen möglich! Im Norden weht frischer, an den Küsten starker Südwest- bis Westwind. Es ist mit starken bis stürmischen Böen zu rechnen, an der Nordsee verbreitet mit Sturmböen, besonders auf den Inseln sind schwere Sturmböen möglich. In der zweiten Nachthälfte lässt der Wind deutlich nach, nur in Vorpommern sind morgens an den Küsten noch Sturmböen zu erwarten. In der Südhälfte kommt im Laufe der Nacht schwacher bis örtlich mäßiger Südwestwind auf.

Am Donnerstag tagsüber ist vor allem in Teilen von Niederbayern, wo sich die Kaltluft häufig noch länger hält, sowie im östlichen und südlichen Mittelgebirgsraum verbreitet Glatteis durch gefrierenden Regen möglich! Allmählich wird es aber auch im Süden zögerlich milder mit abnehmender Glättegefahr, ansonsten setzt deutliche Milderung ein und zeitweise fällt etwas Regen. Die Schneefallgrenze liegt bei 1200 bis 1500 Metern. Im Nordosten weht frischer, an der Ostsee und in den Mittelgebirgen anfangs starker Nordwestwind mit stürmischen Böen, auf freien Mittelgebirgsgipfeln auch mit Sturmböen. Im Westen und Süden weht der westliche Wind schwach bis mäßig.

Am Freitag ist es verbreitet sehr mild und zeitweise fällt aus überwiegend starker Bewölkung etwas Regen oder Sprühregen bis in die Hochlagen der Mittelgebirge. Auflockerungen mit etwas Sonne sind Richtung Alpen sowie im Südwesten möglich. Dazu weht mäßiger bis frischer Westwind in der Nordhälfte und schwacher Wind in Süddeutschland. Örtlich sind an der Nordsee und auf exponierten Gipfeln Sturmböen möglich.

Am Samstag regnet es an den Alpen noch leicht oder es fällt etwas Nieselregen, oberhalb von 1000 bis 1300 Metern schneit es noch etwas. In den übrigen Landesteilen ist der Himmel wechselnd bis stark bewölkt und vor allem zwischen Schleswig-Holstein und Sachsen sind einzelne Schauer möglich. Im Norden und Nordosten weht frischer bis starker Nordwestwind mit Sturmböen. Vom Niederrhein bis in den Süden des Landes ist der Wind dagegen nur schwach bis mäßig.

SONDERINFORMATION

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Jeweils am Freitag wieder Video mit Wochenend-Wetter auf Youtube http://www.youtube.com/wetterkachelmann  und hier auf wordpress.

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Die Kachelmann-powered-by-atonsolar-Sonnenvorhersage Schweiz für Dienstag/Mittwoch, den 21./22.2.2012

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Allgemeine Wetterlage

Schwacher Hochdruckeinfluss bestimmt in der ersten Wochenhälfte das Wetter in der Schweiz. Am Donnerstag erreicht uns eine schwache Front.

Gewitter, Regen und Schnee

Keine Warnungen aktiv

Sturm

Keine Warnungen aktiv

Warnlage Aussichten

Sturm Regen Schnee
Dienstag 21.02.2012 - - -
Mittwoch 22.02.2012 - - -
Donnerstag 23.02.2012 - - -


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In der Nacht zum Dienstag ziehen im Norden und Nordwesten gebietsweise neue Niederschläge auf. Dabei fällt vom nordwestlichen Schleswig-Holstein bis nach Ostfriesland zeitweise Regen, von Mecklenburg-Vorpommern bis ins mittlere Niedersachsen zunächst Schnee, der gebietsweise länger anhalten kann. Später geht der Schnee von Westen her in Regen oder Schneeregen über. Auch vom nördlichsten Nordrhein-Westfalen bis nach Brandenburg kann örtlich etwas Schneegriesel oder Sprühregen fallen. Wo Regen oder Schneeregen auf gefrorene Böden trifft, ist Glatteis nicht ausgeschlossen. Nach Süden hin verläuft die Nacht durchweg trocken und überwiegend ist es nahezu windstill. Vor allem vom Bodensee und Oberschwaben sowie weiter bis nach Ober- und Niederbayern bilden sich dichte Nebel- oder Hochnebelfelder in den Niederungen und Tälern. Örtlich ist unter klarem Himmel an den Alpen und in den südlichen Mittelgebirgen mit strengem Frost zu rechnen. Der Südwestwind weht im Norden mäßig, von der Nordsee über Schleswig-Holstein bis zur Ostsee frisch bis stark, mit Sturmböen vor allem auf einigen Nordseeinseln.

Am Dienstag ziehen im Norden leichte bis mäßige Niederschläge auf, die anfangs im Landesinneren als Schneeregen oder Schnee fallen können. Im Nordosten kann es vorübergehend kräftig schneien. Örtlich ist im Übergangsbereich zwischen frostiger und milderer Luft am Morgen gefrierender Regen möglich. Am Vormittag wird es im Norden aber rasch milder und es fällt in der Nordhälfte zeit- und gebietsweise Regen, vor allem in Brandenburg noch längere Zeit Schneeregen. Im Süden und in der Mitte ist es trocken und gebietsweise heiter, in den prädestinierten Gebieten vom Bodensee und Schwaben bis nach Südbayern häufig aber auch hochnebelartig bewölkt oder neblig-trübe. Während im Süden schwacher bis kaum spürbarer Wind weht, weht im Norden mäßiger und an den Küsten frischer Südwestwind, der im Tagesverlauf an der Küste deutlich nachlässt.

15-Tage-Trend für die Temperatur der Luftmasse in 1500 Metern Meereshöhe über der Mitte Deutschlands. Schwarz gepunktete Linie: Durchschnitt für den jeweiligen Tag. Rot gepunktete Linie: Wärmerekord der letzten Jahrzehnte. Blau gepunktete Linie: Kälterekord der letzten Jahrzehnte. Durchgezogene schwarze Linie: Mittel aller 50 (grauen) Lösungen. Blaue/rote durchgezogene Linie: das untere und obere Ende der Lösungen wenn man die extremsten 5 oben und unten weglässt. Der Abstand zwischen der roten und blauen Linie markiert die zunehmende Unsicherheit mit der Zeit.

Unten der 15-Tage-Trend für die bodennahe Temperatur in der Mitte Deutschlands.

Am Mittwoch bleibt es in der Nordhälfte tendenziell trüb und gebietsweise fällt etwas Regen oder Sprühregen. Dies vor allem vom nördlichen Niedersachsen über Schleswig-Holstein bis nach Mecklenburg-Vorpommern. Nach Süden ist es in einigen Regionen leicht bewölkt oder auch sonnig. Am Bodensee, in Oberschwaben sowie in großen Teilen Bayerns hält sich hochnebelartige Bewölkung zäh. Es bleibt aber trocken. Im Norden ist es windig mit örtlichen Sturmböen an der Nordsee. Im Süden weht unter Hochdruckeinfluss nur schwacher Wind.

In der Nacht zum Donnerstag zieht ein Tiefausläufer mit zeitweiligem Regen von Nordwesten her südwärts in die Landesmitte und erreicht am Donnerstagmorgen und -vormittag voraussichtlich die Alpen. Im Süden, vor allem in Teilen Niederbayerns, wo sich die Kaltluft häufig noch länger hält, sowie im zentralen, östlichen und südlichen Mittelgebirgsraum muss voraussichtlich gebietsweise mit Glatteis durch gefrierenden Regen gerechnet werden! Tagsüber wird es im Süden zögerlich milder, ansonsten setzt deutliche Milderung ein und zeitweise fällt etwas Regen. Die Schneefallgrenze liegt bei 1200 bis 1500 Metern. Im Nordosten weht frischer, an der Ostsee und in den Mittelgebirgen starker Nordwestwind mit stürmischen Böen, auf freien Mittelgebirgsgipfeln auch mit Sturmböen. Im Westen und Süden ist der westliche Wind schwach bis mäßig.

Am Freitag ist es verbreitet sehr mild und zeitweise fällt aus überwiegend starker Bewölkung etwas Regen oder Sprühregen bis in die Hochlagen der Mittelgebirge. Auflockerungen mit etwas Sonne sind Richtung Alpen sowie im Südwesten möglich. Dazu weht mäßiger bis frischer Westwind in der Nordhälfte und schwacher Wind in Süddeutschland. Örtlich sind an der Nordsee und auf exponierten Gipfeln Sturmböen möglich.

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